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Der Coming von der Prinzessin und Anderen Gedichten : Kate Seymour MacLean
Kate Seymour MacLean
Diese Ruhe nicht Tag keine Nacht,-- Ich empfinde ye wenn das Licht Es ist in Ihren Höhlen schwach und schrecklich, telegraphieren Sie.-- Jeden Tag waren die Winde hinaus, und es ritt Ihre Rösser, Ihre Haube, die startet,,-- Zu-Nacht die wilde Ruhe der Winde, Und der Mond geht von ihnen seine helle Straße oben. He/she ankert irgendjemand das weniger ja sie heben Ihre Hände, Und das Ihr zu jaulen, daß es verzweifelt, Über zur Himmelsmitternacht, Und es greift, und es stampft auf auf den Sanden, die zittern,, Dieser Psychiater und das Zittern auch vor Schlaf, Aus Ihrem leidenschaftlichen Kurs, Ängstlich von Ihrem gefürchteten Gespräch, Und die schrecklichste Ruhe der ja Griff Ach das Nachlassen damit!--ach das Graben damit!-- Unter den knotigen Füßen der Eiche, Und es ragt auf, und Straße des Dorfes, Das Auswählen von Heimlichkeit in Dunkelheit unzählige Gräber aufwärts;-- Welches Geheimnis bemüht sich ihm damit ye, um sich zu verstecken,, Tausend Meer begreift,
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