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Astralverehrung : J. H. Hill
J. H. Hill
198 teilen dem viert Jahrhundert, das es fast universell war, einen adoptierten he/she mit Motto, das eine Handlung der Tugend war, zu betrügen und zu liegen, wenn von diesem Weg he/she will sagen, den es wahrscheinlich ist, daß das Interesse der Kirche gefördert wird." In seines Kirchliche Geschichte, Vol. IIE., Seite 11, er sagt, daß, "wie Sie grüßen, das fünft Jahrhundert, die Einfachheit und die Unwissenheit der Allgemeinheit in jenen Zeiten gaben die günstigste Gelegenheit für die Ausübung des Betruges; und die Unverschämtheit der Betrüger in sich falsche Wunder auszudenken, war der Leichtgläubigkeit der Landessprache proportioniert; während das wissend und der weise Mann, der diese Betrüge wahrnahm, wurde darin eingeschüchtert Ruhe von den Gefahren, daß you/they ihrem Leben und den Vermögen gedroht hat, wenn ihres you/he/she sollte die List zeigen." Thomas Burnet, D.D. darum es blühte der Anfang von den 18 Jahrhunderten, in his/her Aufsatz De berechtigte Statu
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