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Kapitel 7. Demetrius

Demetrius : Johann Christoph Friedrich von Schiller

Demetrius.Kapitel7

Johann Christoph Friedrich von Schiller

Um 'Konten zu machen, aber zu ihm allein, Und es ist fähig, unbestritten, Sie schenken offenes Gehör Und das Helfen von der Menschheit gerechte Hand. ERZBISCHOF VON GNESEN. Sie erklären Sie, es ist das Kind des Zaren Ivan; Und wirklich, weder das Ihr Tragen weder Ihres Gespräches Leugnet den großen Titel, den Sie ermahnen,, Aber es zeigt uns, daß Sie tatsächlich his/her-Kind sind. Und Sie werden finden, daß die Bären der Republik Ein großzügiger Geist. Sie haben nie quailed Nach Rußland im Feld! Sie lieben, ebenso, Das Sein ein adliger Feind, ein herzlicher Freund. DEMETRIUS. Ivan Wasilowitch, der gewaltige Zar, Von Moskau brachte es fünf Bräutigame zum his/her-Bett, Von langen Jahren, daß es him/it zum Thron ersparte. Das Erste, eine Dame der heldenhaften Linie, Von Romanoff entdeckt Feodor him/it, der herrschte, Nach dem Tod des his/her-Vaters. Einer nur Kind, Dmitri, die letzte Blume der his/her-Stärke,,
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