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Demetrius : Johann Christoph Friedrich von Schiller
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Ich habe nicht gesehen, daß jede Änderung aus der Bewußtlosigkeit oben erwacht, Ihr noch, Das schaute unter einer florierenden Welt ein Grab an. Thou'rt des Bildes mag ohne Mond, der in Stein geschnitzt wird, Vom Meißel des Bildhauers halten jene doths je, Der gleiche feste unveränderliche Aspekt. MARFA. Ja, Zeit, zerstört Zeit, haths unterschrieb, und sie zogen mich an Als eine Notiz meines schrecklichen Schicksals. Ich werde nicht zum Frieden sein, es wird nicht vergessen. Diese Seele muß schlechte und kleine Tiefe von Postwertzeichen sein Welcher he/she nimmt eine Dauersorge, eine Bezahlung, Für das, das nie nicht entschädigt werden kann! Nichts wird mich meinem Schmerz kaufen. Nein, Als die Zeit des Himmels geht immer noch mit dem Landstreicher, Sarkasmen und Rand er mit unbegrenztem Nehmen, Drehungen wo er der Wunsch, von Meer oder es geht von Bord, so geht es Meine Qual mit mir, wheresoe'er, den ich drehe,; Räuspern Sie mir Runde, als ein unbegrenztes Meer,;
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