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Demetrius : Johann Christoph Friedrich von Schiller
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Ich ich wußte nicht. Im Haus des Prinzen, Es ist in der Menge von his/her-Verfolgern, die verloren wird,, Ich kam am angenehmen Frühling meiner Jugend vorbei. Gratis schweigsam Mein Herz wurde zu seiner schöneren Tochter gewählt. Immer noch damals träumte es nie zu Gehaltserhöhung His/her wildere Gedanken zum Glück so groß. Meine Leidenschaft erregte ihren engagierten Anstoß, Der Castellan von Lemberg. Er damit beschuldigt Reibt mich, und in der Blindheit des his/her-Ärgers Sie vergessen so ganz, mich zu schlagen. Dieser Weg, den es wild provozierte, ich zeichnete mein Schwert; Er blendet vor Wut, zog wieder auf der Klinge Korbgeflecht an, Und es starb dort an meiner ahnungslosen Hand. MEISCHEK. Ja, es war gleich dieser Weg. DEMETRIUS. Meins war das schlechtere Mißgeschick! Eine anonyme Jugend, Ein Russe und ein fremdes, ich hatte getötet Ein wichtiger Charakter des Reiches, im Haus, Von meinem Patron nette Tatsache eine Handlung des Blutes,
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