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Rosmarin, eine Weihnachtsgeschichte, : A. M. C. N.;Williamson Williamson
A. M. C. N.;Williamson Williamson
Dank" gesagt Rosemary, mit Würde. "Sie sind ganz gesund. Außer ihr kennen Sie mich nicht, ich ging dafür aus, him/it zu suchen." "Ach, macht es sie nicht?" gespielt wieder das Junge im Auto. "Machen Sie sie dann nicht denken Sie die beste Sache, daß Sie machen können, ist es es zu erlauben, her/it zu ihr zu mir zurück zu nehmen?" "Sie werden noch nicht zu Hause sein, nicht auf zu ihm ist es dunkel, ich erwarte mich", sagt his/her-Kind. "Ach, das ist einmal immer noch lang. Nun, weil Sie mich kennen, mag er es nicht skalar in, und hat es einen kleinen Lauf?" "Ich wirklich und wirklich?" Das Kleine macht, es baute Nelke mit Freude an. "Wirklich und wirklich, wenn Sie keine Angst haben." "Wovor sollte ich Angst haben?" Rosmarin fragte. "Ich redete Unsinn. Kommt herunter, Paul, und es setzte her/it in den tonneau. Sie verbessern, um von ihr vielleicht zu sitzen." Der Fahrer begann zu respektieren, aber als his/her-Kind Sein gefunden wurde, gefaltet auf in einer Stelle von zurück vom Auto gab sie ein kleines zu jaulen, der Protest.
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