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Kapitel 63. Billie Bradley und ihr Erbe, der Eigenartige Familiensitz bei Kirschenecken,

Billie Bradley und ihr Erbe, der Eigenartige Familiensitz bei Kirschenecken, : Janet D. Wheeler

Billie Bradley und ihr Erbe, der Eigenartige Familiensitz bei Kirschenecken,.Kapitel63

Janet D. Wheeler

"Ich sage, daß ich, Billie", weinte, sieht Chet his/her diesen Glanz mit dem Gedanken, geehrt, an, Selbstloser Chet, seine erste Hoffnung war dann mehr eben das für Billie er, "Sie sind das Homonym von Aunt Beatrice, wissen Sie. Vielleicht verließ sie sie etwas in his/her-Wunsch." "Chet", his/her-Mutter schimpfte sanft, blicken Sie nicht, glauben Sie, daß you/he/she ganz grausam ist, sich auf das zu verlassen, was Tante Beatrice verlassen hat, wenn wir uns gefühlt haben, sobald von der his/her-Tod?" "Ich nehme an damit", Chet sagte, eher verwirrte. "Aber dann kennen Sie uns, wir sahen nur his/her um einmal in allen drei Jahren, und dann war sie nicht sehr freundlich." "Geht you/he/she wirklich, Mutter, Vati und Sie?" Für ihn schien es gefragt Billie, unmöglich zu ihr zeugt dieser his/her und bemuttert, you/they sollte lang weg solch folgen Reise und he/she verläßt Chet und sie hinter. "Ist es?" sie fragte wieder besorgt. "Ja, ich nehme an, daß wir schulden", Frau sagte Bradley und sah, ich kreuze mich zu ihr
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